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Gold oder Platin?

Ringe symbolisieren durch ihre Kreisform ein Kontinuum ohne Anfang und ohne Ende. Deswegen tragen wir sie als Symbol unserer ewigen und niemals endenden Liebe zu einem anderen Menschen. Da sie nach dem Jawort ...
Gold oder Platin?



Edle Metalle für Trauringe

Ringe symbolisieren durch ihre Kreisform ein Kontinuum ohne Anfang und ohne Ende. Deswegen tragen wir sie als Symbol unserer ewigen und niemals endenden Liebe zu einem anderen Menschen. Da sie nach dem Jawort das Paar für den Rest des Lebens begleiten sollen, ist es besonders wichtig, dass Trauringe aus einem beständigen Material gefertigt werden.

Aus diesem Grund kommen in der Rubin-Trauringmanufaktur ausschließlich Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium zum Einsatz. Denn nur Edelmetalle rosten nicht und bewahren sehr lange ihren ursprünglichen, reinen Glanz.
Gold oder Platin?



Platin

Das hochwertigste Metall ist das Platin. Durch seine Dehnbarkeit lässt es sich sehr gut schmieden und verarbeiten. Fertige Schmuckstücke aus Platin sind besonders robust und stabil und haben eine sehr hellgraue, fast sogar weiße Farbe. Deswegen entsprechen aus Platin gefertigte Trauringe außerordentlich gut dem Anspruch des Rings ein Symbol beständiger Liebe zu sein. Zur Gruppe der Platinmetalle zählt auch das Palladium. Seine hellgraue Farbe ist der des Platins sehr ähnlich. Palladium weist auch sonst dem Platin sehr ähnliche Eigenschaften auf, ist allerdings wesentlich leichter und preisgünstiger. Neben Platin und Palladium ist das wohl bekannteste und beliebteste Edelmetall allerdings Gold. Durch die Mischung mit anderen Metallen, das sogenannte Legieren, taucht Gold in vielen verschiedenen Farben und Nuancen auf und bietet eine enorm viele Möglichkeiten für das Trauringdesign.
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Gold und seine Legierungen

Wenn von Gold die Rede ist, dann denken die meisten Leute automatisch an den klassischen goldgelben Farbton, ähnlich dem des Sonnenblumenöls. Dass der Farbton Gelb nur einer von vielen verschiedenen Farbtönen ist, die Gold annehmen kann, erfahren viele erst beim Juwelier - zum Beispiel, wenn sie Trauringe suchen.
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So gibt es neben Gelbgold auch Rotgold, Rosègold, Grüngold, Weißgold und Graugold. Dass es diese Farben gibt, liegt allein an der sogenannten Legierung. Von einer Legierung spricht man, wenn zwei oder mehrere Metalle eine Verbindung miteinander eingehen. Da Gold von Natur aus ein sehr weiches Metall ist, müssen ihm zur besseren Verarbeitung andere Metalle wie Silber, Kupfer oder Zink beigemischt werden. So kann man dem Gold auch ganz gezielt eine neue Farbnuance geben.
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Rotgold ist beispielsweise eine Legierung aus Feingold, Kupfer und oft etwas Silber. Gelbgold ist eine Legierung, die der natürlichen Farbe des Goldes entspricht, jedoch ist auch hier ein Silber- und ein Kupferanteil enthalten. Allgemein gilt: je geringer der Goldgehalt ist, desto weniger intensiv ist auch die gelbgoldene Farbe. Grüngold ist ebenfalls eine Legierung mit einem Silberanteil, der zum Gold im Verhältnis 1:1 steht. Weißgold und Graugold sind fast farblose Goldlegierungen, die Anfang des 20. Jahrhunderts als preiswerter Platin-Ersatz entwickelt wurden. Der Name Weißgold umschreibt praktisch alle Gold-Legierungen mit Metallen, die eine entfärbende Wirkung haben. Diese Wirkung haben unter anderem Palladium, Amalgam, Eisen oder Platin - und sobald der Goldanteil sehr gering ist, auch Silber.
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Das Geheimnis der Zahlen

Die Bezeichnungen 750 Gold, 585 Gold, 376 Gold oder 333 Gold geben an, wie viel Gold in einer Legierung letztendlich enthalten ist. Ausgehend von einer Gesamtzahl von 1000 Teilen besteht beispielsweise die Legierung "750 Gold" zu 750 Teilen aus Feingold und zu 250 Teilen aus einem oder mehreren weiteren Metallen. Bei "600 Platin" zum Beispiel sind es 600 Teile reines Platin und 400 Teile andere Metalle. Zu den hochwertigsten Legierungen zählt 950 Platin mit seiner fast weißen Farbe. Platin ist besonders robust und langlebig und eignet sich daher hervorragend für Trauringe. Genauso auch das 750 Weißgold, welches durch die Legierung mit Palladium sehr beständig ist. Eine ganz besondere Legierung - "Palladium Star" - gibt es allerdings ausschließlich und exklusiv bei Rubin Trauringe. Ein Ring aus Palladium Star besteht eigentlich aus zwei übereinanderliegenden Ringen. Der untere Teil besteht aus einer Silber/Palladium Legierung, der sich angenehm an die Haut schmiegt und dadurch höchsten Tragekomfort bietet. Der obere Teil ist eine stabile, hochwertige 585 Palladium Legierung. Daher ist Palladium Star optisch nicht vom reinen Palladium zu unterscheiden und ist gleichermaßen robust und langlebig. So wird jeder Palladium-Star-Trauring zum Sinnbild Eurer ewigen Liebe!

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